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Schrägpfähle


Clevere Ableitung

Wachsende Herausforderungen eines modernen Hafenbaus drücken sich vor allem in immer aufwendigeren Kaimauer-Konstruktionen aus: Sie sind notwendig, um den hohen Anforderungen an die auftretenden Belastungen gerecht zu werden. In der Regel werden diese Konstruktionen mit rückverankerten Spundwänden hergestellt: Bei der Rückverankerung des Spundwandkopfes kommen im Allgemeinen Schrägpfähle zum Einsatz, die die Zugkräfte in den Baugrund über Mantelreibung einleiten.

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So wird’s gemacht

Das Einbringen der Schrägpfähle erfolgt durch Rütteln bzw. Rammen oder einer Kombination aus beidem. Als Ankerpfähle eignen sich verschiedene Stahlprofile wie beispielweise PSp- oder PSt-Profile. In unserer langjährigen Praxis bei Kurt Fredrich Spezialtiefbau haben sich diese bewährt:

Sie bieten auch dann hohen Widerstand, wenn beispielsweise durch Setzungen infolge von Auffüllungen, Aushubentlastung oder Herstellung weiterer Pfähle hinter der Spundwand zusätzliche Belastungen auf die Schrägpfähle einwirken. Die Schrägpfähle werden entweder mit einem speziellen Hängemäkler oder mäklergeführt gefertigt.

Die Ankerlängen sind abhängig von der jeweiligen Belastung sowie der Beschaffenheit des anstehenden Bodens: Grenzen werden den herstellbaren Längen lediglich durch den Baugrund gesetzt. Durch fachgerechte Schweißstöße können die Schrägpfähle entsprechend verlängert werden und werden in Neigungen bis 1:1 eingebaut.

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Schon erledigt


Unsere Referenzen

Thünen Institut Bremerhaven

Ausführungszeitraum: 2021

Menge: 4 Stk. / Neigung 45 Grad / Länge 25,00 m

Umsatz: 800.000,00 €